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Ihren Hund zu baden

Fest steht, dass alle Hunde von Zeit zu Zeit gebadet werden müssen – manche öfter als andere. Für die einen ist es die reinste Folter, für die anderen Entspannung pur. Das Baden Ihres Hundes kann sich für Sie als recht anstrengende Pflichtübung erweisen. Um daraus eine möglichst angenehme Erfahrung für Sie und Ihren Fellfreund zu machen, haben wir hier einige nützliche Tipps zusammengefasst.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Bad?

Es liegt in der Natur des Hundes, sich oft und gerne am Boden und im Schlamm zu wälzen. Doch im Gegensatz zu Katzen ist es Hunden nicht möglich, sich selbst gründlich zu putzen. Ein Bad von Zeit zu Zeit ist somit für ein schönes, angenehm riechendes Fell unerlässlich.

Allerdings darf man es mit dem Baden bei Hunden nicht übertreiben. Ihre Haut produziert nämlich Talg, der dem Haarkleid und der Haut eine schützende Fettschicht verleiht. Beim Baden geht diese Talgschicht verloren. Durch zu häufiges Waschen kann die Haut Ihres Vierbeiners austrocknen.

Wir empfehlen, Ihren Hund nicht öfter als ein Mal im Monat zu baden. Verwenden Sie ausschließlich Hundeshampoos, da Shampoos für Menschen Hunden schaden. Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund sauber, sein Fell weich und seine Haut geschmeidig bleiben.

Tipps für eine angenehme Badezeit

Um es gleich vorweg zu sagen: Manche Hunden hassen es regelrecht, gebadet zu werden. Durch folgende Maßnahmen können Sie aus dem gefürchteten Bad eine möglichst angenehme Erfahrung für Ihren Vierbeiner machen:

  • Bürsten Sie Ihren Hund vor jedem Bad: Das Entfernen von überschüssigen Haaren und Verfilzungen macht das Baden deutlich effizienter und verkürzt so die Badezeit. Außerdem trägt das Bürsten zur Entspannung Ihres Hundes bei.
  • Nicht zu heißes Wasser! Hunde können schnell überhitzen. Zu heißes – wie auch zu kaltes Wasser wird Ihr Hund nicht mögen. Die Wassertemperatur sollte der Körpertemperatur Ihres Vierbeiners entsprechen. Nehmen Sie als Richtschnur die Wassertemperatur für ein Baby- oder Kinderbad.
  • Reden Sie Ihrem Vierbeiner gut zu: Zeigen Sie Ihrem Fellfreund durch Ihre Körpersprache und ruhige Stimme, dass ein gelegentliches Bad halb so wild ist. Versuchen Sie nicht, sich gewaltsam durchzusetzen, und laufen Sie ihm nicht nach, sollte er wegrennen und sich verstecken. Halten Sie einige Leckerlis griffbereit, um Ihren Hund für sein gutes Benehmen beim Baden zu belohnen.
  • Spülen Sie das Fell gründlich aus: Spülen Sie den einmassierten Schaum gründlich aus, so dass keine Rückstände auf der Haut oder im Fell bleiben. Shampoo-Rückstände können zu Hautreizungen führen und schmecken unangenehm, sollte sich Ihr Hund nach dem Bad das Fell lecken.
  • Trocknen Sie das Fell: Ihr Hund wird sich sicherlich nach dem Bad kräftig schütteln. Machen Sie sich also darauf gefasst, dass Sie einige Wassertropfen abgekommen! Reiben Sie Ihren Vierbeiner anschließend mit einem Handtuch trocken. Danach fühlt er sich wieder pudelwohl. Achten Sie bei der Verwendung eines Haartrockners darauf, dass die Luft nicht zu heiß ist, um Hautreizungen zu vermeiden.

Mit etwas Glück helfen Ihnen dieses Tipps, die Handgriffe beim Baden besser zu meistern. Geizen Sie nach dem Bad nicht mit Lob und Aufmerksamkeit und geben Sie Ihrem Vierbeiner zur Belohnung ein kleines Leckerli. Jetzt können Sie mit Ihrem frisch gewaschenen, wohlriechenden Hund wieder richtig gut kuscheln.

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