Katzensprache: Mit dem Körper spricht Ihre Katze Bände

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Katzensprache: Mit dem Körper spricht Ihre Katze Bände

In diesem Bereich:

Körpersprache

Ausdrucksstarke Töne

Der Schwanz

Anderes Verhalten

Wenn die Körpersprache nichts Gutes verheißt

Einige Personen (vermutlich Hundefreunde) behaupten, Katzen seien distanziert und unkommunikativ, und verweisen auf ihre Einzelgängernatur und Unabhängigkeit. Vermutlich haben diese törichten Menschen einfach noch nie mit einer Katze zusammengelebt. Sie kennen das wohlige Reiben am Bein nicht, das „Ich liebe dich“ bedeutet, und auch nicht das wilde Schwanzwedeln, das uns sagen will, dass draußen vor dem Fenster gerade etwas besonders Aufregendes geschieht. Zwar „sprechen“ Katzen im Gegensatz zu Hunden nicht die ganze Zeit, sie teilen uns jedoch sehr viel über ihre Körpersprache mit. Diese Sprache müssen Sie einfach nur verstehen.

Körpersprache

Fettleibigkeit tritt bei Katzen häufig auf. Wenn Sie die Ursachen ausfindig machen und ein Programm zur Gewichtsreduktion befolgen, können Sie das Gewicht Ihrer Katze reduzieren und auf einem angemessenen Niveau halten. Im Rahmen eines Programms zur Gewichtsreduktion müssen Sie zunächst Ihre Katze einschätzen und anschließend Verhaltensmuster anpassen.

In diesem Bereich:

Kontinuierliche Gewichtsreduktion

Definition von Fettleibigkeit

Ursachen von Fettleibigkeit

Faktoren, die zu Fettleibigkeit beitragen

Wichtige Nährstoffe


Ausdrucksstarke Töne

  • Schnurren. Katzen schnurren, wenn sie glücklich sind. Es gibt jedoch noch weitere Emotionen, die ein Schnurren auslösen können. Katzen schnurren, wenn sie Schmerzen oder Angst haben oder wenn sie darauf warten, dass jemand sie glücklich macht.

  • Fauchen. Mit einer fauchenden Katze ist nicht gut Kirschen essen. Lassen Sie sie deshalb lieber in Ruhe.


Der Schwanz

  • Zuckender Schwanz. Dies bedeutet im Allgemeinen, dass die Katze aufgeregt ist, weil sie etwas sieht, zum Beispiel ein Eichhörnchen draußen vor dem Fenster. Es kann jedoch auch Raubtier- oder Revierverhalten bedeuten, das zu Aggressionen führen kann. Wenn dies der Fall ist, lassen Sie die Katze in Ruhe, bis sie sich wieder beruhigt hat.

  • Eingeklemmter Schwanz. Dies weist meistens auf eine ängstliche Katze hin. Das gilt insbesondere wenn es mit angelegten Ohren, erweiterten Pupillen und Knurren einhergeht. Eine verängstigte Katze kann kratzen oder beißen. Lassen Sie sie lieber in Ruhe.

  • Wedelnder Schwanz. Weitläufige Wedelbewegungen mit dem Schwanz drücken Verärgerung aus, kleinere Bewegungen zeigen Aufregung und Neugier.

  • Zitternder Schwanz. Viele glauben, dass dies der größte Liebesbeweis ist, den eine Katze zeigen kann. Katzen reservieren dieses Verhalten meistens für ihre Lieblingsperson.


Anderes Verhalten

  • Schmollen. Katzen wirken so, als ob sie schmollen würden, weil sie sich von Natur aus häufig zurückziehen. In feindlichen Situationen starrt die dominante Katze ihre Rivalin grundsätzlich an. Eine Katze, die wegsieht, möchte die Feindseligkeit nicht weiter erhöhen. Wenn ein Mensch eine Katze anstarrt, wird dieser Mensch zum dominanten Rivalen. Da die Person größer ist als die Katze, wendet sich die Katze ab und gibt auf, was so wirkt, als ob sie schmollen würde. Wenn die Schmollphase beendet ist, entspannt sich die Katze im Allgemeinen wieder und beginnt zu schnurren.

  • Kratzen. Wenn Ihre Katze Ihre neuen Lautsprecher oder Ihren Ledersessel zerkratzt, sucht sie unter Umständen nur Aufmerksamkeit. Es ist ihre Art zu sagen: „He, sieh mich mal an! Ich bin auch noch hier!“

  • Zeigen des Bauchs. Wenn sich Ihre Katze auf den Rücken rollt und Ihnen ihren Bauch zeigt, ist das das größte Kompliment. Auf diese Weise teilt sie Ihnen mit, dass sie Ihnen vertraut.

  • Flach liegen. Wenn Ihre Katze flach auf dem Boden liegt oder kriecht, heckt sie etwas aus und ist angriffsbereit. Seien Sie wachsam. Das „Opfer“ könnte beispielsweise Ihr nackter Fuß sein!

  • Bitte streicheln. Experten sagen, dass sich ausgewachsene Katzen noch an ihre Zeit als Kätzchen erinnern. Sie sehen in Menschen ihre Mutter. Wenn Sie Ihre Katze streicheln, kann sie dies an die Zunge ihrer Mutter erinnern, die ihr Fell pflegte.

  • Körpergröße. Wenn Ihre Katze ihren Körper dehnt, will sie dadurch auf ihren Feind so groß wie möglich wirken. Damit versucht sie, ihre Feinde einzuschüchtern.


Wenn die Körpersprache nichts Gutes verheißt

Gelegentlich weist die Körpersprache einer Katze auf Krankheiten oder Leiden hin. Bringen Sie Ihre Katze zum Tierarzt, wenn folgende Probleme auftreten:

  • Sie weigert sich zu fressen.

  • Sie zieht sich aus dem Familienleben zurück und beschäftigt sich nur mit sich selbst.

  • Sie pflegt sich nicht mehr, ihr Fell wird struppig und stumpf.

  • Sie niest häufig.

  • Sie kratzt häufig an Gegenständen.

  • Sie hat Schwierigkeiten beim Urinieren.

  • Sie hat Atemprobleme.
Weitere Informationen zum Verhalten Ihrer Katze

Weitere Informationen zum Verhalten Ihrer Katze erhalten Sie auf unserer Seite mit häufig gestellten Fragen. Dort finden Sie Antworten auf viele Fragen, die oft im Zusammenhang mit dem Verhalten von Katzen gestellt werden.

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