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Eine ältere Katze adoptieren

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Schön zahm.

„Kätzchen finden immer Adoptiveltern. Bei betagten Kleintieren ist das schon schwieriger.“

Dass ältere Vierbeiner im Tierheim landen, hat unterschiedlichste Gründe und hängt nicht, wie viele Leute meinen, damit zusammen, dass sie schwierig sind. Die meisten in US-amerikanischen Tierheimen lebenden Tiere können nichts dazu, dass sie abgegeben wurden. Haustiere werden oft aus einer plötzlichen Laune heraus adoptiert oder gekauft und irgendwann lästig. Oder ihr Halter verstirbt, ohne Verfügungen für sein Tier getroffen zu haben. Ein neues Baby, eine Allergie, eine Scheidung, verschlechterte Einkommensverhältnisse oder Lebensumstände: Es gibt viele Gründe, warum gesunde, glückliche Tiere im Tierheim landen. Würde ein älteres Tier gut in Ihre Familie und zu Ihrem Lebensstil passen? Hier einige Anhaltspunkte zur Beantwortung dieser Frage.

Ein startklarer Begleiter

Kätzchen erfordern anfangs rund um die Uhr Aufmerksamkeit – man denke nur an die Reinlichkeitserziehung und das Kratzen – und bescheren ihren Haltern schlaflose Nächte. Ältere Katzen hingegen haben das alles schon hinter sich.

Sanftmütig

Ältere Katzen sind ruhiger. Auch sie wollen noch spielen, sind aber nicht mehr so rabiat. Sie neigen weniger dazu, auf die Bar zu springen oder sich die Krallen an den Möbeln zu schärfen. Viele Tierheime untersuchen das Temperament und Verhalten ihrer Bewohner und wissen genau, worauf Sie sich gefasst machen müssen, wenn Sie ein älteres Haustier aufnehmen.

Kinderlieb

Bei einem älteren Tier können die Mitarbeiter des Tierheims Ihnen sagen, ob es gern mit Kindern spielt. Bei einem Kätzchen ist hingegen ist das schwer zu sagen, weil es erst noch in Kontakt mit Kindern kommen muss. Manche jungen Katzen sind gerade im Umgang mit Kleinkindern zu ungestüm.

Tierarztbesuche

Ältere Hunde und Katzen bringen nicht zwangsläufig höhere Tierarztkosten mit sich als jüngere Artgenossen, bei denen diverse Impfungen und manchmal auch eine Sterilisierung bzw. Kastrierung anstehen. Sie müssen in der Regel nur zweimal pro Jahr zur Vorsorgeuntersuchung. Was ist mit stark pflegebedürftigen Tieren? Die Pflegekosten können hier höher sein, aber, die Tierheime können abschätzen, wie teuer Sie das zu stehen kommen wird.“

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